It appears that in Babette von Dohnanyi two
souls exist: one in her intrinsic "direct" relationship
with the materials she moulds, materials which though treated
with extreme gentleness are transformed into strong block ashlar
shapes like ancient stones (her bracelets and rings) or created
according to a subtle restless geometry (her brooches) passed
on to her by the school of Babetto where she studied in Salzburg;
the other a soul that declines her "feminine" jewellery
art, with references to archaic mytology and anthropology, traditionally
connected to a woman's life, to the everyday world, and embodied
in a naturalness and softness. To this soul her necklaces in
gold and traslucent silver belong, crocheted, lace-like and
luminous, works, which in their rhytmic movement, let light
filter through the perforations of the boules, braid-sculptures,
charged with a delicate tension.
Lara Vinca Masini - Firenze October 2001 |
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Offenbar existieren zwei Seelen in Babette
von Dohnanyi: Die eine in der ihr innewohnenden direkten Beziehungen
zu dem Material, das sie formt; Materialien, die mit grossem
Zartgefühl behandelt, dennoch in starke Blöcke von kantiger
Strenge verwandelt werden wie antike Steine, (ihre Armbänder
und Ringe), oder die entlang einer raffinierten und unruhigen
Geometrie (ihre Broschen) entstehen, mit der sie der Schule
von Babetto folgt, bei dem sie in Salzburg gelernt hat. Die
andere Seele neigt sich ihrer "femininen" Geschmeide-Kunst zu,
mit einem Bezug zu archaischer Mythologie und Anthropologie,
wie sie traditionell mit dem Leben der Frauen verbunden ist,
dem täglichen Leben, eingebettet in Natürlichkeit und
Weichheit. Zu dieser Seele gehören auch ihre goldenen und
durchsichtigen silbernen Halsketten, verschlungen, wie Spitzen
leuchtend, Arbeiten, die in ihrer rhytmischen Bewegung das Licht
filtern durch Kugeln und zopfartige Skulpturen voll delikater
Spannung.
Lara Vinca Masini Florenz Oktober 2001 |
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